Aktuelles

10.Juni 2016: Geregeltes Warmluftverfahren gegen Holzschädlinge an der Moorseer Mühle

AktuellesDie Moorseer Mühle in Nordenham ist ein historisches Gebäude, eine Windmühle vom Typ Galerieholländer, die im Jahr 1903/1904 errichtet wurde. Sie hat einen Gesamthöhe von ca. 20 m und ist noch vollkommen intakt. Die doppelte Windrose stellt eine Seltenheit in der norddeutschen Mühlenlandschaft dar. Das Nebengebäude wurde um 1910 mit einer Gesamthöhe von ca. 8 m errichtet. In den Gebäuden befindet sich heute eine Dauerausstellung und ein Museum.

 

Aktuelles

Zur thermischen Behandlung gegen Holzwurm (anobium
 punctatum
) und Hausbock (Hylotrupes bajulus) wurde das Mühleninnere mit drei Anlagen und einer Luftverteilung derart erwärmt, dass auch an den thermisch ungünstigsten Stellen Temperaturen von 55°C erreicht wurden, um die Schadinsekten in jedem Entwicklungsstadium (Ei, Larve, Käfer) abzutöten.

Im gesamten Gebäude wurden Stabfühler verteilt, die eine extern ablesbare Temperaturkontrolle ermöglichen. Um Schäden vorzubeugen kam eine zusätzliche Befeuchtung zum Einsatz. Von einem unabhängigen Holzsachverständigen wurden Lebendproben eingesetzt, die nach erfolgter Maßnahme entsprechend auf Letalität kontrolliert wurden. 

Die angrenzende Remise wurde ebenfalls behandelt und zu diesem Zweck mit einer Spezialfolie eingehaust, um auch in den Außenbereichen die erforderlichen Temperaturen zu erreichen.

08.April 2016: Maßnahme an einem Fachwerkhaus gegen Hausbock

Befall durch den Hausbock (hylotrupes bajulus) an einem privaten Fachwerkhaus in Hünstetten machten eine thermische Maßnahme an dem Gebäude unumgänglich.

AktuellesDa die erforderlichen Temperaturen, die notwendig sind zur Abtötung aller Schadinsekten in jedem Entwicklungsstadium, auch im Ständerwerk und in den Außenbereichen erreicht werden mussten, wurde das gesamte Gebäude mittels Spezialfolien eingehaust. Empfindliche Einbauten wie z.B. die Einbauküche wurde gegen die Wärme mit Folien abgehängt und somit geschützt.

AktuellesAnschließend wurde ein Rohrverteilung in das Haus gelegt und im Haus verteilt. Die Messfühler wurden ebenfalls an unterschiedlichen Stellen im Inneren gesetzt um die Maßnahme mit ihrem Temperaturverlauf außerhalb des Hauses anhand einer modernen Loggermesstechnik kontrollieren zu können.

Die Maßnahme wurde mit zwei Warmluftanlagen durchgeführt.

 

16.Januar 2016: Mobile Thermokammer mit großem Behandlungsvolumen

Basierend auf den Erfahrungen der letzten 18 Jahre haben wir eine neue Technik entwickelt, die uns eine weitere Alternative zur Bearbeitung von Exponaten vor Ort ermöglicht. Eine Thermokammer mit den Maßen 7,00m X 2,80m X 2,40m wird mit einem Zugfahrzeug direkt zum Behandlungsort gefahren.

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01.September 2015: Sanierung der historischen Jesuitenbibliothek Maria Laach

AktuellesIn der Benediktinerabtei Maria Laach befindet sich eine über 150 Jahre alte Jesuitenbibliothek. Die historischen Holzregale sind in mehreren Stockwerken angeordnet und über hölzerne Wendeltreppen und gewundene Holzbalkone miteinander verbunden.

Durch einen Sachverständigen wurde ein starker Befall von Holzwurm in der äußerst aufwändigen Regalkonstruktion festgestellt. 60.000 Bücher wurden daher ausgelagert, sodass die Konstruktion komplett offen liegt und von uns thermisch behandelt werden kann.

AktuellesDamit der Betrieb der Abtei nicht übernäßig gestört wird, erfolgt der Zugang mit unseren Rohrverteilungen von außen über ein Seitenfenster im 2. Obergeschoss.

07.August 2015: Kombinierte Maßnahme im Freilichtmuseum Hessenpark

Ca. 5000 Objekte aus dem Freilichtmuseum Hessenpark werden derzeit in der IRT Klimakammer in Lippstadt gegen Holzwurm und Hausbock thermisch behandelt.

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15.Februar 2015: Holzschädlinge im Dachstuhl des Schlossturms Derneburg

AktuellesIm Schloss Derneburg behandeln wir den Dachstuhl im Turm gegen Holzschädlinge. Das Dach wird an mehreren Stellen geöffnet, um den Eingang der Rohre und der Verteilungen zu ermöglichen. Zum Einsatz gegen Holzwurm und Hausbock kommen hier drei Warmluftanlagen, die insgesamt bis zu 45.000m² Luftleistung pro Dach erbringen. Eine wichtige Komponente ist auch hier die ökologische Verfahrenstechnik, damit für Bewohner und Besucher des Schlosses keinerlei Gefahr bestand.

26.Oktober 2014: Behandlung einer Orgelempore in Dortmund Mengede

AktuellesIn der Kirche St. Remigius in Dortmund Mengede wurde ein Befall mit Annobium Punctatum (gemeiner Holzwurm) festgestellt. Zur Bekämpfung dieses Befalls wird die Orgelempore von uns eingehaust und thermisch mit unserem sehr schonenden Verfahren gegen Holzschädlinge behandAktuelleselt. Der rechte Seitenflügel des Altars wurde aufgrund seiner empfindlichen Farben und Fassungen demontiert und in einer Stickstoffkammer behandelt. Einige vom Holzwurm befallene Skulpturen wurden aus der Kirche entnommen und für eine thermische Behandlung nach Lippstadt transportiert.

26.September 2014: Historische Windmühlen im Freilichtmuseum Kommern

AktuellesAktuellesDie rund 300 Jahre alte Bockwindmühle aus Spiel (Landkreis Düren), die seit 50 Jahren im Freilichtmuseum Kommern in Mechernich steht, Aktuelleswird thermisch gegen Holzwurm und Hausbock behandelt. Die komplexe Konstruktion der Mühle macht eine aufwändige Einhausung zur Vorbereitung der thermischen Behandlung notwendig. Um die Funktionsfähigkeit der Mühle zu erhalten, ist es erforderlich, eine möglichst schonende thermische Behandlung durchzuführen. Diese gewährleistet, dass keinerlei Materialveränderungen auftreten, die die aufwändige Mechanik der Mühle beeinträchtigen. Die Flügel wurden in den letzen Jahren bereits erneuert und weisen daher keinen Befall auf.

AktuellesIm Anschluss an die thermische Behandlung der Bockwindmühle wird die ebenfalls von Holzwurm und Hausbock befallene Kappenwindmühle des Freilichtmuseums behandelt. Diese wird daher derzeit ebenfalls eingehaust. Im Unterschied zur Bockwindmühle sind die Flügel bei dieser Windmühle ebenfalls befallen. Daher müssen diese zur Behandlung abgebaut werden.

15.September 2013: Burg Bischofstein

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Zum Schädlingsbefall der Burg Bischofstein wurde ein Gutachten erstellt, aus dem hervorging, dass die Behandlung aller Holzstrukturen gegen Hausbock und Holzwurm unumgänglich ist. Hierzu behört der gesamte Dachstuhlbereich oberhalb der Kapelle, einige Geschosse der Burg, die Verbindung zu befallenen Strukturen haben und vor allem die Fachwerkwände. Letztere mussten mit einem Abstand zum Gebäude mit Spezialfolie eingehaust werden, damit die Temperaturen auch von außen in das Fachwerk dringen können.

AktuellesDurch die besondere Höhenlage der Burg auf einem Felsen über der Mosel und die baulichen Gegebenheiten der Gebäude, war ein sehr komplexer Aufbau erforderlich. Ein frei tragendes Gerüst, das im Inneren des Gebäudes verankert ist, wurde speziell von uns angefertigt und installiert, sodass das Gebäude 100m über der Mosel sicher eingehaust werden konnte.

Die Burg Bischofstein kann nur über eine steile und enge Zufahrt und einen engen Torbogen erreicht werden. Unsere thermischen Anlagen sind so konsturiert, dass sie für die Zufahrt zur Burg zerlegt werden können.

AktuellesDie thermische Behandlung erfolgte in mehreren Abschnitten. AktuellesSo konnte ein Teilbereich der Burg bereits thermisch behandelt werden, während der nächste Abschnitt parallel dazu eingehaust wurde. Während der gesamten Behandlungszeit von ca. 8 Wochen war ständig ein Team von Technikern zur Überwachung vor Ort.

 

 

Die Maßnahme wurde von den Medien mit größter Aufmerksamkeit verfolgt. So hat der TV-Sender Pro7 in seiner täglichen Sendung Galileo einen 10-minütigen Beitrag über unsere Maßnahme gebracht:

http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/5282-bildgeschichte-die-verpackte-burg-clip

 

 

Blog über die Behandlung der Burg: http://bockbischofstein.wordpress.com/


18.Juli 2013: Behandlung gegen Holzwurm im Freilichtmuseum Moorseer Mühle

AktuellesBei dem Müllerhaus im Freilichtmuseum Moorseer Mühle handelt es sich um ein historisches Gebäude in Form eines Niedersachsenhauses. Von einem unabhängigen Gutachter wurde ein akuter Befall des gesamten Gebäudes durch den gewöhnlichen Nagekäfer, auch Holzwurm genannt, und den Hausbock festgestellt. Die Dachkonstruktion ist Reet-gedeckt und wurde für die thermische Maßnahme mit Spezialfolie eingehaust. Die Türen und Fenster wurden ebenfalls mitAktuelles Folie gegen die Temperaturen geschützt. Anschließend wurde das gesamte Gebäude auf 55°C Kerntemperatur erhitzt und, wie vom Auftraggeber gefordert, über eine Stunde auf dieser Temperatur gehalten. Um sicherzustellen, dass in allen Bereichen die Temperaturen erreicht wurden, die erforderlich sind um Holzwurm und Hausbock in allen Entwicklungsstadien abzutöten, wurde eine moderene Loggermesstechnik eingesetzt, die eine extern ablesbare Temperaturkontrolle ermöglicht.

05.Juni 2013: Nagekäferbefall im Glockenturm einer Kapelle

AktuellesIm Inneren der Kapelle St. Ägidius in Lüssem wird der Glockenturm von uns thermisch gegen den bunten oder gescheckten Nagekäfer behandelt. Zusätzlich zum Turmaufgang wird der Zuganker, der sich im Altarraum befindet, mit einer Spezialfolie eingehaust und thermisch behandelt.

15.August 2012: Thermische Behandlung eines Kirchendachstuhls

In der Abteikirche Bendorf-Sayn wurden die Dachkonstruktionen von Langhaus, Chor, Chorhaus, Vierung und Querhaus thermisch gegen tierische Schadinsekten behandelt. Als Vorgabe waren thermische Anlagen mit einer Mehrstufenbrennertechnik und getrennter Rauchgasführung zu verwenden.  Weiterhin durfte die Einblastemperatur zu Beginn der Maßnahme 60 °C nicht überschreiten. Ein unabhängiger Sachverständiger hatte jederzeit Zugang zum Objekt und konnte die Temperaturverläufe kontrollieren. Die Behandlung erfolgte in zwei Abschnitte mit je drei Anlagen.

Ein Rohrsystem sorgte für die Luftverteilung, sodass an allen, auch thermisch ungünstigen Stellen die erforderlichen Temperaturen erreicht wurden, um dem fortschreitenden Holzwurmbefall Einhalt zu gebieten.

22.Juni 2012: Gegen Hausbock und Holzwurm an zwei Fachwerkhäusern

AktuellesIn Halberstadt wurden für das Fachwerkzentrum Quedlinburg zwei Fachwerkhäuser thermisch gegen annobium punctatum und xestobium rufovillosum, aber auch gegen echten Hausschwamm behandelt. AktuellesEin Vorteil bei einer thermischen Behandlung besteht hier in der gleichzeitigen Trocknung der Gebäude. Weiterhin ist es nach erfolgter Behandlung nicht mehr nötig befallene Strukturen abzutragen, sodass Originalsubstanz an den denkmalgeschützten Häusern erhalten bleibt. Die Gebäude wurden mit einem Abstand zu den Aussenwänden mit Spezialfolien eingehaust. Zur zusätzlichen Erfolgskontrolle wurden Lebendproben durch einen unabhängigen Sachverständigen eingesetzt, die nach erfolgter Maßnahme kontrolliert und für abgestorben erklärt wurden.

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08.Juni 2012: Kombinierte Maßnahme in Schloss Holte-Stukenbrock

In der Gemeindekirche in Schloss Holte-Stukenbrock wurde akuter Holzwurmbefall an Kirchenbänken und Skulpturen festgestellt. Ein Aufliegersystem wurde vor Ort installiert. Voraussetzung hierfür sind lediglich ein Hauswasser- und ein Kraftstromanschluss. In der mobilen Thermokammer wurden die Kirchenbänke direkt vor der Kirche thermisch gegen Holzwurm behandelt.

AktuellesParallel dazu wurden die Skulpturen nach Lippstadt transportiert und zeitgleich dort nach dem gleichen Verfahren in einem Kammerlauf für große Querschnitte behandelt. Dieser Lauf dauert etwas länger, da das Verfahren nicht zeitgesteuert ist, sondern sich an den Querschnitten der zu behandelnden Objekte orientiert. Erst wenn auch dort die notwendigen Temperaturen erreicht wurden, um alle Schadinsekten in jedem Entwicklungsstatium abzutöten, wird die Anlage schonend zurückgefahren.

09.Mai 2012: Thermische Maßnahme gegen tierische Schadinsekten

In Voerde-Spellen an der Gemeindekirche St. Peter wurde von einem Sachverständigen Befall durch den Gescheckten Nagekäfer (Xestobium rufovillosum De Geer) festgestellt. Desweiteren wurden Schäden durch den „Echten Haussschwamm“ gesichtet.
Die Dachkonstruktion über denAktuelles Seitenschiffen des denkmalgeschützten Kirchengebäudes wurden mit unserem bewährten Verfahren thermisch sowohl gegen tierische Schadinsekten als auch gegen den Hausschwamm behandelt. Der Vorteil bei dieser kombinierten Maßnahme liegt in der Bekämpfung beider holzzerstörenden Faktoren und gleichzeitigen Trocknung der befallenen Stellen.
Bei der Behandlung wird eine Eiweißdenaturierung der Schadinsekten in jedem Entwicklungsstadium vorgenommen. Hierzu wird das zu behandelnde organische Material derart erwärmt, dass eine Temperatur im Kern der zu behandelnden Stücke von 55°C erreicht wird. Dies ist ausreichend, um die Schadinsekten in jedem Entwicklungsstadium abzutöten, also als EAktuellesi, Larve und Käfer. Desweiteren werden das Myzel und die Fruchtkörper des Echten Hausschwamm bei einer laufzeitabhängigen Einwirkung der Temperatur irreparabel geschädigt und abgetötet.
Eine sehr wichtige Komponente dieser thermischen Behandlung ist eine kontrollierte langsame Erhöhung der Temperatur, um Schäden an dem zu behandelnden Objekt zu vermeiden.
In Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Sachverständigen wurden die Messfühler für die extern ablesbare Temperaturkontrolle an den thermisch ungünstigsten Stellen angebracht. Weiterhin wurden von dem Sachverständigen Lebendproben in der Kirche an verdeckten Stellen gesetzt. Nach der thermischen Maßnahme konnten alle Proben als erfolgreich abgetötet untersucht werden.

25.April 2012: Dachstuhl der St.-Sixtus-Kirche in Werlte thermisch behandelt

AktuellesIm Dachstuhl der St.-Sixtus-Gemeindekirche in Werlte wurden vom Sachverständigenbüro Wießner aus Lastrup akuter Befall durch den Gescheckten Nagekäfer festgestellt. Zur thermischen Behandlung des Dachstuhls wurde im 52 Meter langen Gebäude eine Rohrverteilung derart installiert, dass auch an den thermisch ungünstigsten Stellen die AktuellesTemperaturen erreicht werden konnten, die zur Abtötung aller Schadinsekten in jedem Entwicklungsstadium notwendig sind. Der begleitende Sachverständige hat Lebendproben eingesetzt, um eine 100-prozentige Erfolgskontrolle zu ermöglichen. Die Maßnahme erfolgte in drei Abschnitten mit drei Aggregaten über einen Zeitraum von 14 Tagen.

14.Dezember 2011: Thermische Maßnahme an Kircheneinrichtungen vor Ort

AktuellesIn der Gemeindekirche St. Amandus in Straelen-Herongen wurde akuter Holzwurmbefall an den beiden Seitenaltären sowie einigen Kirchenbänken festgestellt. Unsere mobile Thermokammer wurde vor Ort unmittelbar vor der Kirche installiert. Hierzu ist lediglich ein Kraftstromanschluss sowie ein normaler Hauswasseranschluss erforderlich.

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Die Seitenaltäre wurden von unseren Fachkräften demontiert und zusammen mit den befallenen Kirchenbänken in die Kammer eingeräumt. Hier fand dann die thermische Behandlung mit einer exakten Regelung der relativen Feuchte statt. Die Kontrolle der Messdaten kann jederzeit am Auflieger aber auch von jedem PC mit Internetanschluss, also auch vom Auftraggeber, erfolgen.



AktuellesNach erfolgter Behandlung wurden die Seitenaltäre wieder angebracht sowie die Kirchenbänke zurück in die Kirche gebracht. Die gesamte Maßnahme zur Holzwurmbekämpfung war in 4 Tagen erledigt.

 

 

09.Dezember 2011: Thermische Maßnahme an einem denkmalgeschützten Fachwerkhaus in Wolfenbüttel

AktuellesAuf dem Schlossplatz in Wolfenbüttel befindet sich das Anna-Vorwerk-Haus, ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus aus dem frühen 18. Jahrhundert. Im Gutachten eines Sachverständigen wurde akuter Schädlingsbefall festgestellt.

AktuellesDas gesamte Haus sollte einer thermischen Behandlung unterzogen werden. Hierzu wurde sowohl die Fassade als auch die Rückfront des Gebäudes mit
Folie eingehaust. Mit Abstand zum Gebäude wurde aus Holz ein Gerüst konstruiert, ohne dass Befestigungen direkt an der historischen Fassade montiert werden mussten. Hierauf wurde die schweißbare Spezialfolie installiert.

AktuellesMit drei thermischen Anlagen, die nach Vorgabe des Sachverständigen über eine getrennte RauchgasfAktuellesührung verfügen mussten, konnte nun nach den aufwendigen Vorarbeiten die eigentliche thermische Behandlung gegen tierische Schadinsekten wie Holzwurm und Hausbock stattfinden.


Es wurden Lebendproben eingesetzt, die von unabhängiger Seite nach Ablauf der Maßnahme kontrolliert wurden. Temperatur und Feuchte konnte jederzeit außerhalb des Gebäudes vom Auftraggeber eingesehen werden.

22.September 2011: Thermische Behandlung eines Doppelheuerhauses

Im FreilichtmusAktuelleseum Detmold wurde ein Fachwerkhaus gegen Holzwurm- und Hausbockbefall behandelt. Mit einem Abstand zum Haus wurde ein Gerüst zur Einhausung erstellt, um Befestigungen am denkmalgeschützten Objekt zu vermeiden. Mit Hilfe eines Hubsteigers wurde die Folie auf dem Gerüst angebracht. Die thermische AktuellesBehand- lung erfolgte mit drei modernen Warmluftanlagen, die alle über eine Mehrstufenbrennertechnik und getrennte Rauchgasführung verfügen. Eine zusätzliche Befeuchtung wurde eingesetzt, um Schäden am Objekt zu vermeiden. Der Verlauf der Temperaturen wird während der Maßnahme kontrolliert und kann nach Ablauf zur Dokumentation ausgedruckt werden.

 

31.August 2011: Thermische Behandlung eines Hauses in Italien

In Ritten bei Bozen wurde an einem Haus aus dem 16. Jahrhundert Befall von  Hausbock (hylotrupes bajulus) im oberen Bereich und Holzwurm (anobium punctatum) im unteren Bereich festgestellt. Da die Renovierungsarbeiten ohne eine thermische Behandlung nicht fortgesetzt werden konnten, war ein schneller kurzfristiger Einsatz notwendig.Aktuelles

Die Giebel  sowie die Seitenüberstände wurden mit Spezialfolien eingehaust und dann das gesamte Gebäude mit zwei Warmluftanlagen thermisch gegen die tierischen Schadinsekten behandelt. Die weiteren Renovierungsarbeiten konnten unmittelbar fortgesetzt werden.

Die einzigartige Lage ließ die Überwachung der Anlagen und Temperaturverläufe zu einem Kurzurlaub werden.  

 

19.Juli 2011: Thermische Behandlung eines Dachstuhls in Luxemburg

AktuellesIn Mittelbouch in Luxemburg war bei einem Dachstuhl eines Einfamilienhauses Befall durch den Hausbock (hylotrupes bajulus) festgestellt worden. Durch zwei Gaubenfenster wurden flexible Rohre in den Dachstuhl verlegt und dort weiter verteilt. Mit einer Einblastemperatur von max. 75°C wurde eine schonende Maßnahme durchgeführt, um elektrische Installationen und Einbauten nicht zu gefährden. Eine entsprechend längere Laufzeit war einzuplanen.

AktuellesDie Anlagen verfügen über eine getrennte Rauchgasführung, sodass keine Russpartikel eingeblasen werden, die zu Verunreinigungen oder Brandgefahr führen.

Im Dachstuhl waren an den thermisch ungünstigsten Stellen Temperaturfühler eingesetzt, die eine extern ablesbare Verlaufskontrolle ermöglichen. Die Daten konnten nach erfolgter Maßnahme ausgedruckt werden.

 

09.Juni 2011: Thermische Maßnahme am St. Antoniusheim in Vreden

AktuellesBei der Sanierung des St. Antoniusheim in Vreden wurde in der Kapelle eine thermische Maßnahme zur Bekämpfung der tierischen Schadinsekten durchgeführt.

Die Dachkonstruktionen über dem Kirchenschiff und dem Glockenturm sowie einige Räume im Erdgeschoss wiesen akuten Befall von Holzwurm (anobium punctatum), Hausbock (hylotrupes bajulus) und auch Schäden durch den Echten Hausschwamm auf.

Im ersten Abschnitt wurden im Erdgeschoss der Kapelle drei Räume mit Holzplatten verschlossen und ein flexibles Rohrsystem eingeführt. Das Erreichen der notwendigen Temperaturen wurde mit Hilfe von Temperaturfühlern, die an den thermisch ungünstigsten Stellen eingebracht waren, Aktuellesund einem modernen Logger-Messsystem extern kontrolliert. Die maximale Einblastemperatur bei dieser Maßnahme betrug 75°C um nachteilige Veränderungen an den Einbauten und Elektroanschlüssen zu vermeiden.

Im zweiten Abschnitt wurden im Dachgeschoss die Schallluken mit Spezialfolie verkleidet und der gesamte Dachstuhl ebenfalls thermisch behandelt.

15.Mai 2011: St. Rochus Kapelle in Olpe

AktuellesIn der St. Rochus Kapelle in Olpe wurde akuter Holzwurmbefall am Hochaltar, einigen Skulpturen und Kirchenbänken festgestellt. Unter restauratorischer Aufsicht wurde der Altar abgebaut und in der Thermokammer in Lippstadt gegen tierische Schadinsekten behandelt. Die stark befallenen Objekte wurden direkt zum Restaurator transportiert und dort gefestigt und gesichert.

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Für die Kirchenbänke wurde ein Klimakammerdurchlauf mit niedrigem Querschnitt durchgeführt. Nach erfolgter Behandlung wurden alle Exponate zur Kapelle zurücktransportiert und der Altar gemeinsam mit dem Restaurator wieder aufgebaut.

 

 

02.März 2011: Holzwurmbekämpfung in St. Sebastian, Würselen

Drei verschiedene Verfahrenstechniken zur Bekämpfung des Holzwurm

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12.Oktober 2010: Thermische Maßnahme gegen Bunten Nagekäfer

Im Kirchengebäude St. Vitus in Sünninghausen wurde eine thermische Maßnahme zur Bekämpfung des Bunten Nagekäfers vorgenommen.

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26.August 2010: Thermische Behandlung im Schloß Horst Gelsenkirchen

Im Rahmen der Gesamtsanierung der 160 Jahre alten Vorburg im Schloß Horst in Gelsenkirchen wurde eine thermische Behandlung gegen tierische Schadinsekten vorgenommen.

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12.August 2010: Kombinierte Maßnahme in St. Barbara, Andreasberg

In der Gemeindekirche St. Barbara, Andreasberg, wurde der Kircheninnenraum thermisch gegen tierische Schadinsekten behandelt.

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06.Juni 2010: Thermische Maßnahme im Zeitungsmuseum

Im Gebäude des Internationalen Zeitungsmuseums in Aachen wurde der Dachstuhl thermisch gegen Hausbock behandelt

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16.Juli 2009: Barockkanzel von St. Marien in Lemgo behandelt

Die Barockkanzel der Kirche St. Marien in Lemgo war akut vom Holzwurm befallen. Um den weiteren Verfall zu stoppen, wurde uns eine komplette Behandlung in Auftrag gegeben. Mit unserem speziellen Zellensystem wurde die Barockkanzel ohne Demontage an Ort und Stelle eingehaust und thermisch gegen tierische Schadinsekten behandelt.

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25.Dezember 2008: Schädlingsbekämpfung im Freilichtmuseum Detmold

Drei Gebäude des Meierhofes im Freilichtmuseum Detmold sind stark vom Bunten Nagekäfer (Xestobium rufovillosum) befallen. Die Objekte wurden ausschließlich thermisch behandelt. Eine kontrollierte Maßnahme betraf zunächst das Haupthaus, nachfolgend wurden ein Speicherhaus und eine Scheune bearbeitet. Zur Behandlung wurden die drei Gebäude mit Folie eingehaust.

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